Urteil Landgericht Mainz

Berufung gegen ein korruptes Urteil ist zwecklos.

 

Wenn eine ehrenwerte Gesellschaft, angeführt von Thorsten Heck Eich und Birte Heck Eich, der nachbarschaftlichen Gemeinschaft der Ortsgemeinde Eich (Baugebiet 2) bzw. Richter Jörg Schäfer Landgericht Mainz und Rechtsanwalt Andreas Lingenfelser Pforzheim das Recht mit Füßen tritt, dann sind diese korrupten Machenschaften nur mit einer nachhaltigen und gleichsam zweifelhaften Öffentlichkeitsarbeit aus Uruguay heraus, zu beantworten.

Nach dem Verlauf des Verfahren am Landgericht Mainz und einer nahezu beispiellosen Hetzjagd auf unseren Mandanten, würde man im schlimmsten Fall auch behaupten, unser Mandant hätte die Kinder Ronja Heck. Eich oder vielleicht auch Mattis Heck beim Spielen missbraucht, wenn diese das behaupten würden.

Wir haben gerade in diesem Fall für jeden ersichtlich, viele Verfassungsverstöße des Richter Jörg Schäfer Landgericht Mainz, der auf diese Verfassung vereidigt ist, gesehen.

Richter Jörg Schäfer Landgericht Mainz hat ungestraft und zu Lasten des Beklagten, sich in Widersprüche und mit abstrusen Bewertungen der vorgelegten Beweisen verwickelt und das zu einem Urteil zu Blatt, "Im Namen des Volkes" gebracht.

In Kenntnis der von unseres Mandanten veröffentlichten Materials über seine "Krähenkollegen", ist der Vorsitzende Richter Jörg Schäfer Landgericht Mainz wild entschlossen gewesen, unseren Mandanten zu verurteilen.

Wie sich Richter Jörg Schäfer Landgericht Mainz gegen die Wahrheit wehrte, zeigt dieses Verfahren am Landgericht Mainz. Diese Rechtsverstöße sind aber nur dann zu bewerten, wenn man objektiv die Lügenexzesse des Klägers Thorsten Heck bewertet, die den Vorsitzenden RichterJörg Schäfer Landgericht Mainz an seine Grenzen gebracht hat.

Das Recht der Freiheit der Darstellung, hat Richter Jörg Schäfer Landgericht Mainz perfide dazu genutzt, um einen Sachverhalt bewusst und vorsätzlich strafbar miss zu verstehen. Richter Jörg Schäfer Landgericht Mainz hat aus den gemachten Fehlern des Klägeranwalts Andreas Lingenfelser Pforzheim, Sachverhalte dazu erfunden und zusammengereimt.

Gerichtliche Willkür in der Bundesrepublik Deutschland liegt wie eine Seuche über unser Land. Wie Birte Heck und Thorsten Heck bedienen sich alle Gesellschaftsgruppen dieser Unrechtsjustiz, wenn es einer Partei nutzt, ansonsten schreien Kläger wie der Thorsten Heck jämmerlich nach den Rechtsstaat.

Das Kläger, wie Thorsten Heck dieses Rechtssystem nachhaltig schädigen, merken Sie nur dann, wenn sich einer von ihnen, in den Fängen dieser Justiz verfangen hat.

Alles was unseren Mandanten im Laufe des Verfahren entlastet, hat Richter Jörg Schäfer Landgericht Mainz so gebogen, dass es unseren Mandanten belastet, zumindest das es für ihn neutral war.

Wie seine freie Beweisführung, ist Richter Jörg Schäfer Landgericht Mainz parteiisch und zugleich äußerst korrupt und straffrechtlich relevant vorgegangen.

Die Freiheit der Beweiswürdigung ist im Gesetz festgeschrieben und sie wurde von Richter Jörg Schäfer Landgericht Mainz, zugunsten des Klägers Thorsten Heck Eich und zum Nachteil des Beklagten missbräuchlich ausgelegt. Niemand hat den Beklagten davor geschützt, dass dies so willkürlich zu seinen Lasten verwendet wird.

Wir stellen immer mehr fest, das eine Art Fehlerkultur nicht zur Justiz gehört, sondern das ganze System der dritten Gewalt besteht aus dem Selbstverständnis, dass man absolut nicht hinterfragbare Wahrheiten verkündet.

Wenn man das alles jeden Tag in Frage stellen würde, dann käme dieses System in der Justiz das das abschließende Urteil fällt, in Gefahr. Darauf ruhen sich korrupte Staatsanwälte und korrupte Richter aus, die schlichtweg pfuschen, wie das Landgericht Mainz und seinem korrupten Richter Jörg Schäfer Landgericht Mainz , wollen sie die verursachten Verbrechen geheim halten.

Wenn es dann einmal ein Opfer dieser Willkürjustiz wagt, das öffentlich zu machen, vereinigt sich die geballte Justiz dazu, ihn fertig zu machen. Die Justiz verteidigt die Rechtskraft, des einmal gesprochenen Urteils, mit Händen und Füßen. Die deutschen Kontrollinstanzen versagen immer mehr und jämmerlicher.

Als Anwälte sind wir fassungslos über die Art und Weise, wie die Staatsanwaltschaft Mainz mit dieser Angelegenheit umgeht. Wir sind inzwischen zutiefst davon überzeugt, dass wir keinen Rechtsstaat mehr haben, dass die Unrechtsjustiz der Nazidiktatur, mit seinen eingeschleusten und belasteten Richtern, einfach eins zu eins weitergeführt worden ist.

Es ist offenkundig, dass immer mehr Vertreter des Rechtsstaats, die Regeln nicht mehr einhalten, sich über das Recht stellen und sich dieses nehmen, um das Leben anderer Menschen zu zerstören.

Der Rechtsstaat bleibt auf der Strecke, wenn Rechtsanwälte, sowie Staatsanwälte und Richter, das Recht auf das Perfideste beugen.

Der Grundsatz "im Zweifel für den Beklagten" gilt seid jeher im deutschen Recht, doch immer mehr Richter und Staatsanwälte, genauso wie die Polizei, sind wie Justitiar absolut blind. Da hilft im Zweifel auch keine Fortbildung mehr.

Wenn, wie in diesem Rechtstreit mit zweierlei Maß geurteilt wird, Staatsanwälte sich verweigern, wenn ein Ermittlungsverfahren über einen Zunftkollegen eingeleitet werden soll, dann herrscht eine Willkürjustiz und der "unreflektierte Richter" kann weiter seine Straftaten begehen.

Der Kollege Rechtsanwalt Bossi, ist in seiner Kritik an diesem Rechtssystem so weit gegangen, das er gesagt hat:

"Er führt die unkontrollierte Macht deutscher Richter darauf zurück, dass die schrecklichen Hetzurteile der Nazirichter nach dem Krieg niemals gesühnt wurden. Wenn also noch nicht einmal die Todesurteile des Volksgerichtshofs unter Rudolf Freisler als Rechtsbeugung geahndet wurden". Wie sollen dann heute vergleichsweise harmlose Fehlurteile, wie das vom Landgericht Mainz und seinen Richter Schäfer, verfolgt werden?

Wir haben unseren Mandanten geraten, nicht in Berufung zu gehen und mit dem Makel, eines so genannten Tatleugner, einer der vielen Unbelehrbaren, der nicht zu seiner Schuld stehen will, abzufinden.

Es ist in der Nachbetrachtung vieler Fehlurteile und der Weg dazu, viel besser damit zu Leben und an die Öffentlichkeit zu gehen, als sein Leben noch mehr und auch finanziell zu beschädigen. Unseren Mandanten bleibt es ja dann überlassen, auf dieses Skandalurteil und seine Folgen, mit einem erneuten Hungerstreik zu reagieren.

Wir gehen davon aus, dass unser Mandant aus diesem Verfahren rückblickend als gestärkt herausgehen wird. Allein der Kläger Thorsten Heck, seine Ehefrau Birte Heck und sein Rechtsanwalt Andreas Lingenfelser, in jeglicher Hinsicht die Missachtung der Öffentlichkeit ernten werden.