Mein Kampf gegen Rechtsbeugung und Willkür in der Justiz

 
Die Vorstellung alle schauen weg, niemand nimmt mehr Kenntnis von unserer Justiz, die dabei ist, mit jedem kleinen Unrechtsurteil, die Freiheit jedes Bundesbürgers einzuschränken, Rechte die im Grundgesetz verankert sind zu pulverisieren, ist für mich inzwischen ein absoluter Albtraum.

Wenn eine kriminelle Vereinigung auch am Landgericht Mainz die Rechte des Angeklagten mit Füssen tritt, muss das alle demokratischen Kräfte interessieren.

 

Richter Oliver Berg Landgericht Mainz ist Koordinator der kriminellen Vereinigung aus Staatsanwältin Alexandra Ernst und Pflichtverteidiger Martin Jungraithmayr
 
Richter Oliver Berg Landgericht Mainz ist Koordinator der kriminellen Vereinigung aus Staatsanwältin Alexandra Ernst und Pflichtverteidiger Martin Jungraithmayr

 

 
Und klar ist auch, dass das Phänomene erst Hilfe schreien wenn das Unrecht die eigenen Türschwelle überschritten hat, und bis dahin wegzuschauen, begünstigt es, dass Justiz und Politik weitgehend unbehelligt agieren können. 
 
Es ist für mich inzwischen ein absoluter Alptraum, zu wissen, wie jeder in die Lage von Gustl Mollath und Harry Wörz kommen kann, einen Richter Brixner (Fall Mollath) Richter Wesche (Mein Fall) ausgeliefert zu sein, der das Recht beugt und dabei ein gesamtes Rechtssystem hinter sich hat, dass einem, das Aufgebaute zerstört, lässt mich nicht mehr ruhig schlafen.
 
Ich leiste inzwischen zivilen Ungehorsam, weil ich gegen das Recht einer kleinen Gruppe von mächtigen Richtern verstoße “Ross und Reiter” zu benennen.
 
Ich tue das inzwischen mit voller Absicht und bin dafür auch in Mai 2015 vom ersten Tag meiner “Ersatzfreiheitsstrafe” in einen trockenen Hungerstreik getreten (Nichts Trinken nichts Essen), bei dem ich 17 Kilogramm abgenommen habe.
 
Der Irrsinn dieser Geschichte ist, dass mein ziviler Ungehorsam sprich, einen Richter Willkür zu unterstellen, dazu führte, dass ich 1000 Euro Geldstrafe erhielt. Diese Geldstrafe habe ich dann nicht bezahlt, und so musste ich eine Ersatzfreiheitsstrafe ableisten.
 
Die Kosten:
 
Ersatzfreiheitsstrafe: 28 Tage a 110 Euro für die Unterbringung und Verpflegung eines Häftlings in der Justiz von Rheinland Pfalz: 3080 Euro
 
Hungerstreik: Nach einer Kostenaufstellung und der Rechnungszustellung an meine Adresse, kostet der 28 Tage Hungerstreik: 2984 Euro
 
Ich habe dieser Justiz einen großen Schaden gebracht “Und das ist auch gut so”!!!
 
Doch nur reden “Ist jetzt nicht mehr”. Ich kann nur mit meinem zivilen Ungehorsam gegen dieses Willkür und der Rechtsbeugerjustiz vorgehen.
 
Mein ziviler Ungehorsam richtet sich inzwischen gegen das deutsche Unrechtssystem, dass sich aus meiner Sicht als Betroffener, heimlich in die deutsche Justiz eingenistet hat.
 
Ich werde auch weiterhin zivilen Ungehorsam leisten, wenn dass mein einziges Mittel der freien Wahl ist, mich nicht mehr von dieser Justiz vergewaltigen zu lassen, steht wohl eine weitere Ersatzfreiheitsstrafe und somit ein weiterer Hungerstreik an.