Patientenverfügung - Vorsorgevollmacht

Patientenverfügung - Vorsorgevollmacht

Das einzige wirksamste Mittel, sich gegen Betreuungsverfahren und Zwangsbegutachtung zu schützen, ist eine Patientenverfügung oder auch Vorsorgevollmacht genannt.

Sie ist ein Formular, dass ausdrücklich psychiatrische Untersuchungen ohne Einwilligung des Bevollmächtigten untersagt und somit die Erstellung eines psychiatrischen Gutachten und dann die Diagnosen verhindert.

Ohne Diagnose aber sind psychiatrischen Zwangsmaßnahmen und einer rechtlichen Stellvertretung gegen Ihren Willen die rechtliche Grundlage entzogen.

Zusätzlich ist es unbedingt wichtig, in der Vorsorgevollmacht eine Vertrauenspersonen bzw. Bevollmächtigten zu benennen.

Diese können als Vorsorgebevollmächtigte selbst dann, wenn euch die Fähigkeit zu eigenen Entscheidungen abgesprochen wird, euren Willen durchsetzen.

Damit ist die gerichtliche Bestellung eines Betreuers gegen euren Willen nicht mehr möglich.

(Jedenfalls eigentlich – tatsächlich halten sich Gerichte wie das Amtsgericht Worms mit seinem Richter Keiper und Psychiatrien nicht gerne an solche Einschränkungen, weshalb ein offensiver Kampf immer nötig ist!).

Wichtig: Nicht erst handeln, wenn es akut wird!

Denn für die genaue Ausformulierung die Auswahl der Vertrauenspersonen braucht ihr Zeit.

Ist der Ernstfall schon eingetreten und euch drohen die oben genannten Zwangsmaßnahmen, kann eine Vorsorgevollmacht  zwar noch immer helfen. Aber der Weg heraus ist dann kompliziert und meist nur mit Hilfe eines spezialisierten Anwalts möglich, der nicht umsonst arbeiten dürfte.

Die Vorsorgevollmacht dagegen kostet kein Geld, kann aber ein wichtiger Helfer in der Not sein.

Wer sich bestens gegen Betreuungsverfahren und Zwangsbegutachtung schützen will, findet hier eine Vorsorgevollmacht vom

Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker, Friedrichstr. 2, 76275 Ettlingen http://www.psychiatrierecht.de/vovo.htm

oder sofort als

Word-Dokument

 

 

Wichtig!!!

 

Es wird unbedingt empfohlen, ausschließlich eine notarielle umfassende Vorsorgevollmacht mit Betreuungs- und Patientenverfügung beim Notar zu errichten. Der  Notar Stefan Zimmermann aus Rostock stellt Ihnen dieses Muster zur Verfügung. 

 

Wichtigster Grund:

Mit einer notariellen Vollmacht ist dokumentiert, dass der Vollmachtgeber alle Regelungen ausdrücklich gewünscht und die Erklärungen im testierfähigen Zustand abgegeben hat.

 

(Damit ist es auch einem Richter Sebastian Keiper vom Amtsgericht Worms unmöglich die Vorsorgevollmacht anzuzweifeln. Denn Richter wie Sebastian Keiper behaupten immer Sie könnten notariellen Vollmachten für ungültig erklären doch das ist nur mit einer Klage gegen den Notar möglich.)

 

Wenn Sie dagegen eine privatschriftliche Vollmacht verwenden, wird diese auch von einen Richter Sebastian Keiper vom Amtsgericht Worms schnell als ungültig erklärt, weil einfach behauptet wird, dass der Vollmachtgeber erstellen bzw. bei der Unterschrift der Vorsorgevollmacht nicht geschäftfähig gewesen ist.

 

Weitere Gründe:

Mit zunehmendem Zeitablauf werden privatschriftliche Vollmachten immer weniger akzeptiert, da man nicht weiß, ob sie noch dem aktuellen Willen des Vollmachtgebers entsprechen.

Nicht nur bei Grundstücksangelegenheiten, etwa dem Kauf oder Verkauf von Grundstücken, aber auch bei Belastungen und Löschungen von Rechten ist eine privatschriftliche Vollmacht nicht ausreichend. Hier ist ohnehin eine notarielle Vollmacht erforderlich.

Auch von Banken, Versicherungen, Behörden, Gerichten, etc. wird regelmäßig eine Vollmacht verlangt, bei der zumindest die Unterschrift des Vollmachtgebers notariell beglaubigt wurde. Privatschriftliche Vollmachten reichen dagegen oftmals nicht aus.